FreitagsFilm: Die Wolke – Tschernobyl und die Folgen

Die Wolke – Tschernobyl und die Folgen, Dokumentarfilm, mdr 2010 Erstausstrahlung: 12. März, 2011, nominiert für den Grimme Preis 2012

Der Reaktorunfall von Tschernobyl, die erste globale Industriekatastrophe. Interviews mit Zeitzeugen und Archivmaterial aus Ost und West rekonstruieren den Verlauf des Supergaus und die Reaktion darauf.

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Tschernobyl – vor 26 Jahren
Die Katastrophe in den Medien
Zahl der Opfer in Europa ungeklärt

Presseberichte der ersten 5 Tage. Die ersten Nachrichten kamen 3 Tage nach der Katastrophe.

Deutsche Politiker haben sofort ausgeschlossen, dass eine Gefahr in Deutschland bestünde und dass in Deutschland auch kein solches Ereignis stattfinden kann. Deutschland habe die sichersten Kernkraftwerke der Welt….
(hier der Bundesinnenminister Dr. jur. Zimmermann, CSU, zuvor NSDAP, dessen Ministerium auch die Fälschung des Gorleben-Gutachtens mit veranlasst hat)

Im Folgenden zunächst Auszüge der Wikipedia, dann Daten aus einer Studie der Ärzte-Organisation IPPNW. Den ganzen Beitrag lesen

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FreitagsFilm: Tschernobyl forever

Ein Film von Alain de Halleux, arte, 2011-04-26

25 Jahre nach dem atomaren Super-GAU im sowjetischen Kernkraftwerk Tschernobyl untersucht die Dokumentation die aktuelle Lage in den am stärksten radioaktiv kontaminierten europäischen Staaten (Weißrussland, Norwegen und Griechenland). Die filmische Reise macht deutlich, dass die Folgen der Reaktorkatastrophe bis heute zu spüren sind und dass der Einsatz von Atomkraft sowohl unter Experten als auch unter den Bürgern der betroffenen Länder bis heute umstritten ist.

Auch dieser Film geht neben vielen anderen Fragen auch der Frage nach dem im Kernkraftwerk verbliebenen Brennstoff und der Notwendigkeit des Sarkophags nach.

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Tschernobyl: Braucht man den Sarkophag II ?

Die internationale Gemeinschaft hat beschlossen, 550 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen, um den Reaktorblock 4 im havarierten Kernkraftwerk Tschernobyl mit einer großen Kuppel zu überspannen.

Dies sei notwendig, da sich noch ca. 180 der 190 Tonnen Kernbrennstoff innerhalb der Ruine befinden und der bisherige Sarkophag rissig sei.

Tatsächlich hat der Sarkophag bis zu metergroße Risse. Diese sind auf Filmaufnahmen aus dem Inneren des Reaktorblocks deutlich zu erkennen. Wasser dringt schon seit Jahren ein. Tatsächlich war das Gebäude wohl noch nie dicht gewesen. Es drängt sich die Frage auf, warum der löchrige Verschlag 25 Jahre lang sicher genug war und nun eine dichte Lösung gefordert wird.

Benötigt man wirklich einen neuen Sarkophag?

Es gibt Experten, die dies bezweifeln. Den ganzen Beitrag lesen

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FreitagsFilm: Der Millionensarg

Dokumentation: Der Millionensarg, ZDF, 2002

Am Sonntag, 3. Februar 2002, 23.45 Uhr berichten die ZDF-Autoren Sabine Kemper und Bente Milton in der “ZDF-dokumentation” “Tschernobyl – Der Millionensarg” über eine ebenso ungewöhnliche wie aufschlussreiche Forschungsreise: Den ganzen Beitrag lesen

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