Japan:
Bürger wollen Stillegung des AKW Shika einklagen
Kernkraftwerk Shika, Blöcke 1 und 2. Foto: 自ら撮影
Das Kernkraftwerk Shika steht auf einer tektonischen Verwerfung. Die Stillegung des Kernkraftwerks wegen mangelnder Erdbebensicherheit war in der Vergangenheit nach einer Klage von Bürgern aus dem Jahre 1999 bereits gerichtlich angeordnet worden. 2009 wurde diese Urteil jedoch vom Obergericht Nagoya wieder aufgehoben.
Jetzt wollen die Bürger wieder klagen. Das Kernkraftwerk müsste einem Beben der Stärke 7,3 standhalten können, die Betreiberfirma garantiert jedoch nur Sicherheit bis zu einem Erdbeben der Stärke 6,8.
Die kritischste Störung des Kraftwerks fand ebenfalls 1999 statt. Der Reaktorkern wurde falsch mit Brennstäben bestückt und war daraufhin für etwa 15 Minuten außer Kontrolle geraten. Dieser Störfall wurde erst 2007 bekannt. Die Behörden waren nicht informiert worden.
Links
- Wikipedia
- The Japan Times
Residents sue to scrap Shika nuke reactors
Japan:
Wände von Reaktorgebäude 4 schwer beschädigt
Atommüll soll schnell geborgen werden

Fukushima Daiichi, Reaktorblock 4. Aufgenommen am 1. Juni 2012. Ein Großteil der Wände des Gebäudes fehlt. Die restlichen Wände sind deformiert.
Die Außenwände des Gebäudes sind schwer beschädigt. Die verbliebenen Außenwände weisen Verformungen auf. Das gesamte Gebäude würde sich leicht zur Seite neigen. Die Erdbebensicherheit sei jedoch gewährleistet, so der Betreiber Tepco.
Andere Experten sehen dies kritischer. Sie halten die Gebäudestabilität für in Frage gestellt, insbesondere sollte sich ein weiteres heftiges Erdbeben ereignen. Ein solches wird bereits seit Jahren erwartet. Das Tōhoku-Erdbeben vom März 2011 war nicht das erwartete “Große Beben”.
Besonders ungünstig wäre ein Versagen des Gebäudes für das Atommülllager im Obergeschoss des Gebäudes. Das Abklingbecken beinhaltet derzeit 1553 verbrauchte (und damit besonders gefährliche) Brennelemente, sowie 204 noch unverwendete Brennelemente. Ein Brennelement besteht aus 74 Brennstäben. Das sind insgesamt über 130.000 Brennstäbe. Die verbrauchten Brennstäbe müssen noch über mehrere Jahre aktiv mit Wasser gekühlt werden, um eine Selbstentzündung zu verhindern
Tepco möchte noch dieses Jahr beginnen, das Abklingbecken zu räumen, deutlich früher als ursprünglich geplant. Auch hier gibt es wieder Kritiker, die vor einem überstürzten Räumen des Atomlagers warnen.
Links
- New York Times:
Japan Reactor Building Is Tilting but Not a Risk, Operator Says - Topthemen zu Fukushima
- Memo zum Gefährdungspotential des Abklingbeckens in Block 4
Japan stoppt am Wochenende das letzte Kernkraftwerk
Boden in Tokio kontaminiert
Dieses Wochenende wird in Japan das Kernkraftwerk Tomari 3 zur regulären, jährlichen Revision abgeschaltet. In Japan müssen zum Wiederanfahren eines Reaktors die lokalen Behörden ihre Zustimmung erteilen. Diese wurde bei den 49 weiteren Kernreaktoren nicht erteilt. Damit ist Japan ab Samstag das erste mal seit 42 Jahren wieder ohne Atomstrom und hat zumindest vorübergehend den Atomausstieg innerhalb eines Jahres geschafft.
In einen Radio-Interview schildert der Reaktorexperte Arnie Gunderson die Situation in Japan. So nahm er bei einem Besuch in Tokio zufällige Bodenproben, unter anderem auch von einem Spielplatz, der bereits dekontaminiert wurde. Im Labor wurde dann festgestellt, dass es sich bei diesen Bodenproben faktisch um Atommüll handelt.
Gunderson geht in diesem Interview auch auf die Situation am Kernkraftwerk Fukushima ein. Ebenso zieht er vergleiche zu den Unfällen auf Three Mile Island und Tschernobyl und den Opfern dieser Unfälle. Schließlich geht er auch auf die Neubauten von Reaktoren in den USA ein.
Auch Thorium-Reaktoren kann Gunderson nicht empfehlen. Diese haben einfach andere Probleme. Gunderson empfiehlt für die Stomversorgung auf viele verteilte, lokale, regenerative Kraftwerke zu setzen. Die Kernenergie kann an einem schlechten Tag ganze Länder zerstören, der Mensch ist nicht geeignet, diese Technologie zu beherrschen.
Unsere Empfehlung: Selber hören!
Über Gunderson: Arnold Gundersen hat den Grad eines Master als Ingenieur der Kerntechnik. Er hatte die Lizenz als Reaktorfahrer, war Senior Vizepräsident eines lizenzierten, kerntechnischen Unternehmens und war Manager einer Prüfabteilung für kerntechnische Anlagen. Er wurde entlassen, nachdem er das Management seines Unternehmens auf ein Sicherheitsproblem aufmerksam gemacht hatte. Gundersen war an 70 Reaktoren in den USA und Europa tätig. Auch war er als Experte Zeuge des Unfalls auf Three Mile Island und war an der Analyse des Unfalls beteiligt.
Links
- Japan ab Samstag erstmals seit 42 Jahren ohne Atomkraft
- Tokyo Soil Samples Would Be Considered Nuclear Waste In The US
- Wie sicher ist das neue AKW-Flaggschiff AP1000?
- Entwicklung des Strompreises:
Neue Kernkraftwerke unwirtschaftlich
Erdbeben in Japan in 2011
Diese Animation visualisiert die Erdbeben in Japan im Jahre 2011. Besonders imposant ist der Anstieg der Zahl der Erdbeben nach dem 11. März 2011.
Links
- Weitere Artikel zu Fukushima bei den AntiAtomPiraten
Auswahl: - Wie entsteht Krebs durch Strahlung?
Ab welcher Dosis bekomme ich Krebs? - Ausbreitung von Partikeln, die bei Fukushima ins Meer gelangen
- Fukushima-Ticker, Seite 1
- “Ich bebe vor Wut!”
Prof. Kodama, Leiter radiologisches Institut Tokio, zum Umgamg mit der Katastrophe - Fukushima und die Kernschmelze
- Weitere Filme und Videobeiträge zu Fukushima
Fukushima: Aufnahmen aus dem Reaktordruckbehälter von Block 2
In dieser kurzen Übersicht zeigen wir Aufnahmen aus dem beschädigten Reaktordruckbehälter des Block 2, Aufgenommen im Januar und im März 2012. Den ganzen Beitrag lesen
Fukushima:
Druckbehälter von Block 2 stark beschädigt
Ständig neue Lecks in neuen Leitungen

Fukushima 1 (Daiichi), Blöcke 1-4 vrnl., am 2011-03-30. Zu dieser Zeit hat man bereits vermutet, dass das Containment von Block 2 gerissen sei. Vermutlich gab es in Block 2 bereits eine Kernschmelze noch bevor die anderen Reaktorgebäude explodiert sind. Die Aufräumarbeiten werden noch Jahrzehnte dauern.
Von Cold Shutdown, also einer sicheren Kaltabschaltung in Fukushima I wird man wohl nie wirklich sprechen können. Tepco hat jetzt berichtet, dass es mit der Hilfe eines Endoskopes gelungen ist, den Wasserstand im Reaktor zu überprüfen. Man hat 60 cm gemessen. Üblich wären 10 Meter.
Man kann davon ausgehen, dass der Reaktorkern als ein geschmolzenes Häufchen Elend irgendwo im Fundament steckt. Hoffentlich noch im Fundament und nicht darunter.
Die Strahlung im Reaktor liege in etwa 10-fach über einer tödlichen Dosis. Das ist etwas Augenwischerei, denn jede Dosis kann tödlich sein. Unter einer “tödlichen Dosis” versteht man eine Strahlendosis, die in der Regel unmittelbar zum Tode führt und nicht erst Jahrzehnte später. Der Strahlentod ist ein statistischer Prozess. Zufall. Es gab auch Menschen, die eine 7-fach tödliche Strahlung überlebt haben.
/UPDATE:
“Der Wasserstand ist erschreckend niedrig und die Strahlenbelastung ist mit 73 Sievert pro Stunde unglaublich hoch.”, so Tsuyoshi Misawa vom Institut für Reaktorforschung der Universität Kyoto. Die Strahlung ist so hoch, da sie nicht durch die übliche Wassersäule abgeschwächt wird. Simulationen im November haben ergeben, dass der Reaktorkern vermutlich auf eine Höhe von etwa 20 bis 40 cm zusammengeschmolzen ist, so Ai Tanaka von Tepco. Bei den Untersuchung mit dem Endoskop ist es jedoch nicht gelungen zu dem geschmolzenen Kern vor zu dringen.
Man kann aufgrund der extremen Strahlung derzeit nicht viel weiteres unternehmen. Auch Roboter können nicht eingesetzt werden. Roboter können bei dieser Strahlenbelastung vielleicht zwei, maximal 3 Stunden arbeiten, bevor sie funktionsunfähig werden, so Eiji Koyanagi, Chefentwickler des Future Robotics Technology Center des Chiba Technologie-Forschungszentrums.
Diese Zeitspanne ist wahrscheinliche zu kurz. Man würde mindestens fünf bis sechs Stunden benötigen um Viedeomaterial und Wasserproben sammeln zu können, um ein genaueres Bild von der Lage im Reaktorblock 2 zu erhalten, schätzt der Reaktorexperte Misawa. Allerdings haben manche Roboter auch schon einer Strahlung von 20 Sievert die Stunde über einen Zeitraum von 10 Stunden standgehalten. Man möchte weiter beobachten, ob und wie lange die Roboter auch höheren Strahlendosen standhalten können.
In den Reaktoren der Blöcke 1 und 3 ist es Tepco bisher nicht gelungen die Wasserstände und die Radioaktivität festzustellen.
UPDATE/
Der Umgang mit der Katastrophe wirkt hilflos und improvisiert. Sämtliche Einrichtungen bei der Bekämpfung der anhaltenden Katastrophe sind nicht erdbebensicher. Die verwendeten Rohrleitungen sind nicht einmal widerstandsfähig genug um nicht von wachsendem Gras zerstört zu werden. Erst am Montag hat man wieder ein Leck in einer Leitung gefunden.
Das in der Leitung transportierte aufbereitete Meerwasser, dass eigentlich zur Kühlung der Reaktorruinen verwendet wird, ist ausgetreten und in Teilen ins Meer gelaufen. Dabei hat das Wasser auch radioaktive Partikel aufgenommen und ins Meer gespült. Tepco vermutet, dass 120m³ Wasser ausgetreten sind. Das sind 120 Tonnen und entspricht dem Inhalt von 4 großen Tanklastzügen.
Um den Wasseraustritt zu stoppen ist derzeit die Meerwasserentsalzung gestoppt. Zur weiteren Kühlung wird auf bereits gelagertes, aufbereitetes Wasser zurück gegriffen.
Insgesamt ist es erschreckend, wie eine der am weitesten hochtechnologisch entwickelten Gesellschaft mit dem Problem um geht. Es gibt keinen Grund zur Annahme, dass ein entsprechender Kühlmittel-Unfall in Deutschland oder in Frankreich besser in den Griff zu bekommen wäre. In Europa steht keine der Atomanlagen so am Meer, dass der Wind den größten Dreck auf den größten Ozean der Welt hinaus weht. In Europa geht der Abwind über Land. Der Niederschlag gelangt in die Umwelt, Nahrung und das Grundwasser. Wenn Wasser am AKW austritt, so gelangt dieses in Flüsse und das Grundwasser.
Links
- Pressemitteilung von Tepco, 27. März 2012
- Japan Times Online
- Fukushima: Aufnahmen aus dem Reaktordruckbehälter von Block 2
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FreitagsFilm: Fukushima –
eine Reise durch ein verstörtes Land
Daisuke Yoshida ist buddhistischer Mönch, sein Kloster eine Oase der Stille an der Nordküste Japans. Doch gerade einmal zwei Kilometer weiter hat Tepco, der japanische Energiekonzern, der auch die Reaktoren von Fukushima betreibt, das leistungsstärkste Atomkraftwerk der Welt gebaut.
Die Reportage begleitet Atomkraftgegner verschiedener Konfessionen in Japan. Dabei werden Bezüge zur traditionellen Kultur Japans und auch der Katastrophe in Tschernobyl hergestellt.
Links
FreitagsFilm: Fukushima
Die Wahrheit hinter dem Super-GAU
Fukushima – Die Wahrheit hinter dem Super-GAU
Eine Dokumentation von Peter F. Müller, Michael Müller und Philipp Abresch
arte, 2012-03-06
Bis zum 11. März 2011 waren die meisten Japaner von der Sicherheit der Kernenergie fest überzeugt. Doch als ein Erdbeben und der darauffolgende Tsunami das Atomkraftwerk Fukushima zerstörten und es dort zur Kernschmelze kam, ist das Land in seinen Grundfesten erschüttert.
Hinzu kommt die mangelhafte Informations- politik seitens der Betreibergesellschaft und offizieller Stellen, so dass sich die Bevölkerung bis heute nicht sicher sein kann, was tatsächlich passiert ist und welche Gefahren noch heute bestehen.
Die Dokumentation geht der Frage nach, was in den Reaktorblöcken 1 bis 4 des Atomkraftwerks in Fukushima tatsächlich passiert ist, und inwieweit die Verantwortlichen in Japan die Details und den Umfang der Katastrophe vor der eigenen Bevölkerung und der Weltöffentlichkeit verborgen haben und bis heute verbergen. Mit Hilfe internationaler Experten analysieren die Filmemacher die tatsächlichen Abläufe in Fukushima am Tag der Havarie und in den Wochen danach und zeichnen ein Bild des Krisenmanagements der japanischen und internationalen Atomlobby, die alles daran setzt, dass auch nach dem Super-GAU in Japan das globale Multimilliardengeschäft mit der Kernenergie weitergehen kann.
Bis heute behaupten die japanische Regierung und die Betreibergesellschaft Tepco gegenüber der Öffentlichkeit, die Lage in den zerstörten Reaktoren kontrollieren zu können. Gleichzeitig werden die Gefahren für die Gesundheit der Bevölkerung massiv heruntergespielt. Die Katastrophe von Fukushima war ein Super-GAU, der ein bislang unbekanntes Ausmaß erreicht hat.
Links
- Weitere Artikel zu Fukushima bei den AntiAtomPiraten
Auswahl: - Fukushima-Ticker, Seite 1
- “Ich bebe vor Wut!”
Prof. Kodama zur Kontamination nach Fukushima - Fukushima und die Kernschmelze
- Weitere Filme und Videobeiträge zu Fukushima
Auswahl: - Was Atomaufsicht & Industrie nicht an die große Glocke hängen
Oder: Warum Fukushima sich widerholen kann.
Die kerntechnischen Ingenieure Arnie Gundersen (Fairewinds) und David Lochbaum (UCS) sprechen in ihrem Vortrag vom Juli 2011 über den Unfall in Fukushima sowie über die amerikanische Atomaufsicht und deren Prozesse. Die bekannten Sicherheitsrisiken des Mark I Siedewasserreaktors erhielten im Schatten der vier Reaktorunfälle in Fukuschima wieder mehr Beachtung, ohne dass diese abgestellt wurden. Aber es gibt weitere Gefahren.
- Kontamination in Japan:Lebensmittel kontaminiert, Behörden überfordert, 2011-08-09
Takao Haegawa, Citizens Radioactivity Measuring Station: “Das ist Atommüll, aber kein Nahrungsmittel.” Über Feldfrüchte, die 14-fach über dem schon hohen staatlichen Grenzwert kontaminiert sind und von den Behörden nicht gemessen werden, da sie aufgrund der Entfernung zum Unglücksort ungefährdet seien.
- “Ich bebe vor Wut!”
Rede von Prof. Kodama, Leiter des Radioisotopen-Zentrums der Universität von Tokyo, zur Kontamination nach Fukushima und der Katastrophenbewältigung, fünfeinhalb Monate nach dem Beginn der Katastrophe. - Fukushima: Politik und Wahrheit Prof. Kodama zur Kontamination nach Fukushima
Interview mit Prof. Kodama und im Anschluss ein Interview mit Dr. Shunichi Yamashita, dem Vize-Präsidenten der Medizinischen Universität Fukushima, der gegenüber der Bevölkerung Vorträge zur Strahlenbelastung hält und dazu rät, zu lächeln, dann würde einem nichts passieren. - Fukushima: Politik und Wahrheit
Prof. Kodama zur Kontamination nach Fukushima - Quarks & Co zum Unfall in Fukushima 2011
FreitagsFilm: Die Fukushima-Lüge
Zugegeben, ein doofer Titel, aber ein interessanter Inhalt:
Die Fukushima-Lüge, ZDF, 2012-03-07
In den Tagen nach dem Beben gerieten mehrere Reaktoren des Atomkraftwerks Fukushima Daichi außer Kontrolle und brannten durch. Fassungslos blickte die Welt auf die Hightech- und Atomnation Japan, die ganz offensichtlich außerstande war, diese gefährliche Technologie zu beherrschen.
ZDFzoom geht der Frage nach, wie es zu dieser Katastrophe kommen konnte und wie Japans Atombosse und die Regierung damit umgingen.
Links
- Dossier des ZDF zum Beitrag
- ZDF: Alles unter Kontrolle in Fukushima?
Japanische Regierung: Kalte Abschaltung – Experten skeptisch - Weitere Artikel zu Fukushima bei den AntiAtomPiraten
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Prof. Kodama zur Kontamination nach Fukushima - Quarks & Co zum Unfall in Fukushima 2011
Ausbreitung von Partikeln, die bei Fukushima ins Meer gelangen
ASR, ein Beratungsunternehmen zu maritimen Fragestellungen, hat eine kurze Animation erstellt, wie sich Partikel, die beim Kernkraftwerk Fukushima I ins Meer gelangen sich innerhalb der letzen 12 Monate ausgebreitet haben.
Die Farbe der Animation bildet nicht Radioaktivität ab, da bei dieser Animation die genauen radioaktiven Stoffe, deren genaue Mengen und Halbwertszeiten nicht berücksichtigt wurden.
Die Animation versucht auch abzubilden, Den ganzen Beitrag lesen




