Strompreisexplosion – Wie Energielobby und Bundesregierung die Energiewende abschaffen

In dieser Präsentation werden die verschiedenen Maßnahmen, durch die die EEG-Umlage in den Jahren 2009 – 2012 durch die schwarz-gelbe Bundesregierung gezielt aufgebläht wurde, sowie die Widersprüchlichkeit der vollmundigen Erklärungen zur Energiewende zu den tatsächlichen Taten aufgezeigt.

Wir fordern, die Energiewende zu beschleunigen und die Kostenträger zu entlasten. Damit lässt sich eine Preisexplosion der Strompreise verhindern.

Ebenfalls werden die angewandten Kommunikationsmethoden (“agenda setting”) untersucht, die dazu führen, dass bestimmte Schlagzeilen in den Medien stehen und andere nicht.

Nicht die EEG-Umlage ist der Sündenbock, sondern die Bundesregierung, die absichtlich die Umlage aufbläht um sie politisch zu diskreditieren und abzuschaffen. Denn der Erfolg des EEG geht den etablierten Stromversorger an die wirtschaftliche Substanz.

„Deshalb begrüßen wir die Einleitung des Beihilfeverfahrens durch die EU-Kommission. Das Beihilfeverfahren richtet sich nicht gegen die EEG-Umlage, sondern gegen die Ausnahme von der Umlage. Unsere Beschwerde entlastet im Erfolgsfall die Stromrechnung jeden Haushalts um rund 30 Euro im Jahr, den Mittelstand um wesentlich höhere Beträge.” betont Dr. Aribert Peters, Vorsitzender des Bund der Energieverbraucher e.V. in einer Pressemitteilung vom 05. Juni 2012

Der Bund der Energieverbraucher ergänzte dies in einer Pressemitteilung vom Dezember 2012

Unverschämte Strompreiserhöhungen

Viele Stromanbieter erhöhen zum Jahresanfang die Preise saftig. Der Bund der Energieverbraucher rät Verbrauchern, Erhöhungen über acht Prozent kritisch zu prüfen. Zwar hört sich eine Erhöhung von 13 Prozent moderat an. Auf einen Strompreis von 27 Cent je Kilowattstunde berechnet erhöht sich der Strompreis jedoch dadurch um 3,5 Cent je Kilowattstunde. Wer jährlich 4.000 Kilowattstunden verbraucht, muss dadurch 140 Euro jährlich mehr bezahlen.

Ist eine solche Erhöhung gerechtfertigt?

Die staatlich verordneten Mehrbelastungen der Strompreise summieren sich auf 3,3 Cent je Kilowattstunde: Die EEG-Umlage steigt zum Jahresanfang um 1,7 Cent, die Netzentgelte steigen um rund 0,5 Cent, die KWK-Umlage  um 0,17 Cent, die Industriebefreiungen von den Netzentgelten (§ 19 NetzeV) machen 0,2 Cent aus  und die Offshore-Haftungsregelung 0,25 Cent. In der Summe sind das 2,82 Cent Erhöhung worauf noch die Mehrwertsteuer erhoben wird.

Kostensenkungen nicht weitergegeben

Die Stromversorger kaufen den Strom günstiger ein – wegen der erneuerbaren Energien. Und die meisten Versorger haben diese Kostensenkung nicht weitergegeben sondern ihre Margen erhöht. Der Strom könnte also zwei Cent je Kilowattstunde günstiger sein, ohne dass die Versorger weniger verdienen als vor zwei Jahren. Das hat ein Gutachten von Gunnar Harms aufgedeckt.

Angemessene Erhöhungen

Verrechnet man die Mehrkosten mit den Einsparungen, dann erscheint für die meisten Versorger eine Strompreiserhöhung von 1,8 Cent beziehungsweise sechs bis acht Prozent angemessen. Dabei wurde bei den Kostensenkungen bereits ein Sicherheitsfaktor von rund einem Cent berücksichtigt. Die meisten Versorger verordnen ihren Kunden höhere Preisaufschläge. Im konkreten Einzelfall können die Verhältnisse anders liegen, wurden möglicherweise die Einkaufspreissenkungen bereits in der Vergangenheit gutgeschrieben.

Die Energiekonzerne profitieren gleich mehrfach.

Wir fordern, dass die Energiewende noch beschleunigt wird und die Energiegewinnung in Bürgerhand überführt wird, losgelöst von den bisherigen monopolartigen Strukturen.

Links

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Abmahnungen gegen Kernkraftgegner nach Besuch des Atomkraftwerks Grohnde

Es wird viral. Ein Video aus dem E.ON-Kernkraftwerk Grohnde verbreitet sich und Blogbetreiber werden mit sehr fragwürdigen Anschreiben abgemahnt und eingeschüchtert.

Aufruf

Wer wurde aufgrund eines Beitrags über einen E.ON-Sprecher abgemahnt und wie reagiert ihr?

Ihr könnt euch gerne auch anonym und verschlüsselt an uns wenden. Schaut dazu auf unsere Kontakt-Seite.

Hintergrund

Wir haben am 24. Juli einen Videoclip präsentiert, indem der Sprecher des E.ON-Kernkraftwerks Grohnde irreführende Angaben zum Reaktorunglück in Fukushima macht und darlegt, dass die Kernindustrie nicht an den Atomausstieg glaubt. Eine Kopie des Clips gibt es weiter unten.

Darauf hin wurde unser Informant angezeigt, der während des Besuchs offen und mit Zustimmung des Sprechers im Besucherzentrum Aufnahmen gemacht hat. E.ON weist jede Verbindung zur Anzeige zurück und distanziert sich von ihrem leitenden Mitarbeiter. Wir gehen inzwischen davon aus, dass der Sprecher von E.ON mit rechtlichen Schritten gegen unseren Informanten vor geht.

Das Video und das zugehörige Transkript hat sich mittlerweile weiter im Netz verbreitet. Google listet über 400 Treffer, sucht man nach Phrasen aus dem von uns erstellten Transskript.

Wie wir jetzt erfahren, verfolgt der Leiter der internen Kommunikation des Kernkraftwerks Grohnde, Claus Sievert, weitere Blogger mit Abmahnungen, um die Unterlassung der weiteren Verbreitung zu fordern. Was uns besonders weit hergeholt erscheint: Der Anwalt des Sprechers macht in der Begründung der Abmahnungen Urheberrechte geltend.

Gerne hätten wir in Grohnde nachgefragt. Dort war man sehr an unserem Anruf interessiert (die Kollegen vor Ort baten den Kollegen am Telefon, den Lautsprecher einzuschalten), man wollte aber nicht mit uns sprechen. Die Kollegen waren offenbar gebrieft, Piraten keine Auskunft zu geben. Man hat uns an die Leiterin für Presse und Politik der E.ON Kraftwerke GmbH verwiesen. Diese ist gerade in Urlaub. Das Sekretariat wollte uns keine Auskunft geben.

Den ganzen Beitrag lesen

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E.ON-Sprecher informiert falsch zu Fukushima –
Anzeige gegen Journalisten

Vor einigen Tagen haben wir einen Videoclip online gestellt, den ein AntiAtomPirat und Listenkandidat der Piratenpartei für die Landtagswahl in Niedersachsen im Januar 2013 bei einem Besuch des Kernkraftwerks Grohnde angefertigt hat. Er war dort als Journalist vor Ort. Filmaufnahmen waren genehmigt. Er wurde nun in dieser Sache angezeigt. Der Vorwurf im Ermittlungsverfahren: Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes, Verdacht der Verleumdung. Das Video wurde durch YouTube aufgrund einer rechtlichen Beschwerde gesperrt.

Mit freundlicher Genehmigung des Autors stellen wir das Transskript des Beitrags online.

Update 2012-08-24: Inzwischen hat ein Sprecher von E.ON uns gegenüber dementiert, dass E.ON etwas mit der Anzeige zu tun hat. Siehe Kommentar. Wir haben den Titel des Beitrags daraufhin entsprechend angepasst. Dieser lautete zuvor: “E.ON erstattet Anzeige gegen Journalisten”.

Update 2012-08-27: Unseren Recherchen zur Folge wird zum Tatvorwurf als Ereignisort das AKW Grohnde genannt und als Ereigniszeit der Zeitpunkt des Besuchs des Kraftwerks.

Vorher:

Jetzt:

Transskript des Beitrags:

Besuch im AKW Grohnde am 14. Juni 2012

Sprecher:
“Jetzt kann man sagen: Ja, wieso ist denn in Fukushima dieses furchtbare Unglück passiert, das war ja im Grunde eine Folge aus dieser Naturkatastrophe. Jetzt kann man das alles aufdröseln. Und da empfehle ich Ihnen einfach: Da muss man sich mal zwei Stunden Zeit nehmen. Wir haben da so eine Broschüre zusammengefasst vom Deutschen Atomforum, da kann man es sich also durchlesen. Ich könnte das zwar auch herunterbeten, aber es ist..

Also als ich gehört habe, wenn das den Japanern passiert so etwas, dann müssen wir weltweit abschalten, weil in so einem Hochtechnologieland, wenn die es schon nicht im Griff haben, warum sollen wir alles im Griff haben.

Am Ende des Tages war ich sehr bestürzt und erschüttert, was dort für teilweise Fehlleistungen passiert sind und Versäumnisse. Jetzt kann man das auch nicht damit entschuldigen, dass diese Kollegen dieses Kraftwerk, was da jetzt havariert ist, in einem Jahr hätten abschalten wollen. Ja. Das war ja schon 40 Jahre alt.”

Diese Aussage ist irreführend und falsch. Richtig ist, dass für Block 1 in Fukushima im Frühjahr 2011, also noch vor der Katastrophe, die Betriebsgenehmigung ausgelaufen wäre. Diese wurde jedoch unmittelbar zuvor um weitere 10 Jahre verlängert.

Sprecher weiter:
“Da sind wir wieder bei dem Punkt, wo ich sage, egal ob wir wissen ob wir in 10 Jahren abschalten, Sie Herr $name und Sie können sich darauf verlassen, dass wir bis zum letzten Tag – natürlich auch in der Hoffnung, weil wir nicht glauben, dass wir in 10 Jahren abschalten – dass wir da investieren.

Ja, ich sag das einfach mal so provokant, ich glaube das einfach nicht. Vielleicht hoffe ich es auch, aber ich kann es mir nicht vorstellen, aber ich konnte mir einiges nicht vorstellen bis vor einem Jahr mit der Rolle Rückwärts und hin und her und so weiter.”

Der Sprecher spricht Klartext: Die Betreiber glauben nicht daran, dass der Atomausstieg umgesetzt wird.

Sprecher weiter:
“Ich meine, Politik ist das eine und der sichere Betrieb von solchen Anlagen ist das andere.”

Besucherin:
“Aber der sichere Betrieb produziert Atommüll, von dem wir nicht wissen, wohin…”

Sprecher fällt ins Wort:
“Kommen wir auch noch zu, es gibt Schattenseiten, da bin ich ganz bei Ihnen. Da kommen wir noch zu, nichts im Leben ist umsonst.”

Der Sprecher ist der Leiter Interne Kommunikation E.ON KWG.

Kernkraftwerk Grohnde

 
Betreiber Gemeinschaftskernkraftwerk Grohnde GmbH & Co. oHG
Gesellschafter E.ON Kernkraft (83,3% mittelbar)
Stadtwerke Bielefeld (16,7%)
Mitarbeiter 337 (davon 18 Auszubildende)*
Reaktortyp Druckwasserreaktor
Nettoleistung 1.360 MW
Inbetriebnahme 1985

Links

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Neulich im Kernkraftwerk Grohnde:
E.ON glaubt nicht an den Atomausstieg

Folgender Schnippsel aus dem Besuch des Kernkraftwerk Grohnde wurde uns zugespielt:

UPDATE 2012-08-23: Die Wiedergabe wurde YouTube offensichtlich untersagt, obwohl E.ON zugestimmt hatte, dass Aufnahmen erstellt werden dürfen.

UPDATE 2012-08-24: E.ON hat offenbar Anzeige gegen unseren Informanten erstattet. Da das Video nicht mehr online ist, haben wir das Transskript des Beitrags veröffentlicht.

Weitere Updates und Transkript, siehe hier.

Neulich im AKW Grohnde:
E.ON glaubt nicht an den Atomausstieg.

Frage:
Warum investiert E.ON 2,5 Mio € in einen neuen Farbanstrich des Kühlturms, wenn das Kernkraftwerk doch in weniger als 10 Jahren stillgelegt werden soll?

Der E.ON-Sprecher klärt auf:
Es wird nicht damit gerechnet, dass das AKW wirklich stillgelegt wird.

Frage:
Und der Atommüll?

Der E.ON-Sprecher klärt auf:
Nichts im Leben ist umsonst.

Kommentar der AntiAtomPiraten:
Das Leben wird jedem Menschen geschenkt, völlig umsonst, und vielleicht kennen die Menschen bei E.ON Wind und Sonne als Umsonst-Energiequelle einfach nur noch nicht, wenn die immer im Betonatombunker sitzen?

Außerdem lügt der Sprecher zu Beginn des Ausschnitts, wenn er behauptet, der Meiler in Fukushima hätte ein Jahr später abgeschalten werden sollen. Das Gegenteil ist richtig. Bei der Anlage wurde im Februar 2011 die Laufzeit verlängert, anstatt Block 1 Anfang 2011 still zu legen.

Weitere Updates und Transkript, siehe hier.

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FreitagsFilm: Kernfragen der Energiewende



Wege aus der Atomfalle: Kernfragen der Energiewende,
ARD, 2011-07-06

Diese Dokumentation stellt Kernfragen der Kernenergie, zum Betrieb und zum Ausstieg.

Sicherheit, Lobbyissmus, TÜV, Politik, Lobbyismus, Abhängigkeiten, Anwohner, Kritiker, …

Ändert sich etwas am Prinzip? Ist Energiegewinnung eine Frage der Moral?

 

Links

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Zeitliche Entwicklung des Netto-Stromexport (echtzeit)

[Update: Leider haben wir seit Mitte Dezember Probleme, die Daten zu aktualisieren. Wir arbeiten daran.]

Die Grafik zeigt den Export und Import von Strom von und nach Deutschland.

Ganz klar ist zu erkennen, dass die Kraftwerksbetreiber im Juni 2012, nach dem sicheren Aus für die vom Moratorium betroffenen Kernkraftwerke, Reserven mobilisiert haben, um weiterhin Strom zu exportieren. Ab diesem Zeitpunkt normalisierte sich der deutsche Strom-Import-Export ungefähr auf dem Niveau der Vorjahre. Unterm Strich bleibt Deutschland Netto-Exportland für Strom.

Interessant ist ebenfalls, dass die Exportdaten für März bis Juni 2012 nahezu deckungsgleich mit dem Exportdaten des März bis Juni 2011 sind, und das ohne Kernkraft-Katastrophen. Tatsächlich zeigen alle Jahre diese Charakteristik, in manchen Jahren nur etwas verschoben. Siehe dazu auch den Beitrag “Wie funktioniert der Strommarkt?” und “Entwicklung des Strompreises: Neue Kernkraftwerke unwirtschaftlich

 

Diese laufend aktualisierte Grafik zeigt den zeitlichen Verlauf des Netto-Stromexports in Gigawatt-Tagen pro Tag (bzw. in der kumulativen Ansicht in GW-Tagen). Ein Wert von +2 bedeutet beispielsweise, dass an einem Tag ins­gesamt eine Strom­menge exportiert wurde, die einer kontinuierlichen Leistung von 2000 MW entspricht. (Das ist etwa die Leistung von 1,5 Kernkraftwerken.) Negative Werte stehen für Importe in entsprechender Höhe. Unter “Quelle” können verschiedene Datenquellen angewählt und verglichen werden.

Erläuterungen der einzelnen Datenquellen:

physical flow:

Diese Daten sind aus den einzelnen Leistungsmessungen an den Übergabepunkten zwischen den verschiedenen Netzbetreibern berechnet und werden stundengenau und ungefähr einen Tag zeitverzögert auf entsoe.net veröffentlicht. Nachdem sich die Daten auf die Regelzonengrenzen beziehen, die nicht überall mit den Landesgrenzen zusammenfallen, wird für obige Grafik eine Korrektur für den Beitrag Luxemburgs angebracht: Aus den entsoe.eu-Daten sind die in der Vergangenheit aufgetretenen monatliche Exporte nach Luxemburg bekannt, diese werden interpoliert und tageweise abgezogen. Monate, für die noch keine entsoe.eu-Daten vorliegen, werden durch den Mittelwert über die vier vorangegangenen Jahre desselben Monats abgeschätzt. Die Größenordnung der Korrektur liegt in etwa bei 500 MW, also etwa 12 GWh pro Tag bzw. etwa 4500 GWh pro Jahr.

final schedules:

Dieser Datensatz beinhaltet die Fahrpläne für länderübergreifende Stromtransfers, so wie sie im Voraus (teilweise auch noch intra-day) zwischen den Marktteilnehmern ausgehandelt wurden. Die Veröffentlichungsmodalitäten entsprechen denen der physical flow Daten, die Korrektur für den Beitrag Luxemburgs erfolgt in gleicher Weise. Leider fehlen seit 22. Dezember 2011 die Werte für den Transfer zwischen Deutschland und Österreich, so dass die Daten ab diesem Zeitpunkt nur mit äußerster Vorsicht zu interpretieren sind. (Tendenziell führt die Nicht-Berücksichtigung Österreichs zu einer Unterschätzung der deutschen Exporte.)

entsoe.eu:

Diese Datenreihe wird auf entsoe.eu veröffentlicht. Zeitweise kann es sein, dass diese Daten nicht aktuell sind.

Hinweis

Die den Auswertungen zugrunde liegenden Daten wurden vom Verband der Europäischen Übertragungs­netz­betreiber ENTSO-E auf den Websites entsoe.net und entsoe.eu veröffentlicht. Als Beginn des Aus­wertungs­zeitraum wurde das Jahr 2009 gewählt, da für die Rechnungen stundengenaue Daten verwendet werden, die in früheren Jahren nicht in aus­reichender Korrektheit erhoben worden sind. Die Richtig­keit und Voll­ständig­keit der Daten (sowie deren zukünftige Verfügbarkeit) möchte ENTSO-E leider nicht garantieren.

Creative Commons License
This work by Thiemo Nagel is licensed under a Creative Commons Attribution-NonCommercial 3.0 Unported

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FreitagsFilm: Die Fukushima-Lüge

Zugegeben, ein doofer Titel, aber ein interessanter Inhalt:

Die Fukushima-Lüge, ZDF, 2012-03-07

In den Tagen nach dem Beben gerieten mehrere Reaktoren des Atomkraftwerks Fukushima Daichi außer Kontrolle und brannten durch. Fassungslos blickte die Welt auf die Hightech- und Atomnation Japan, die ganz offensichtlich außerstande war, diese gefährliche Technologie zu beherrschen.

ZDFzoom geht der Frage nach, wie es zu dieser Katastrophe kommen konnte und wie Japans Atombosse und die Regierung damit umgingen.

Links

 

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Wie radioaktiv ist Deine Bank?
Heute: Atombomben

Kürzlich haben wir daran erinnert, wie radioaktiv deutsche Banken sind. Damals ging es um die Finanzierung der Atomenergiekonzerne. Heute geht es um Atomwaffen.

Deutsche Banken und Versicherungen unterstützen und finanzieren auch die Herstellung neuer Atomwaffen. Das hat die im März 2012 veröffentlichte Studie Don’t Bank on the Bomb herausgefunden. Die Studie der ican (International Campaign to Abolish Nuclear Weapons) hat 300 Finanzinstitute in 30 Ländern identifiziert, die in erheblichem Maße in Unternehmen investieren, die Atomsprengköpfe, Raketen, Bomber und atomwaffenfähige U-Boote produzieren. Elf der Finanzinstitute sitzen in Deutschland.

Deutsche Finanzinstitute, die mit Atomwaffen Geld machen

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FreitagsFilm: Yellow Cake
Die Quelle der “sauberen” Kernenergie

YELLOW CAKE: Die Lüge von der sauberen Energie.
Ein Dokumentarfilm von Joachim Tschirner
, arte, 14.02.2012

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Wer verdient eigentlich am Atommüll?

Die Gesellschaft für Nuklearservice, genauer gesagt GNS Gesellschaft für Nuklear-Service mbH besteht nach eigenen Angaben aus folgenden Gesellschaftern:

Die GNS hat wiederum folgende Beteiligungen:

DBE – Gesellschaft mit Lizenz zum Geld drucken

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