FreitagsFilm: Gasland

UPDATE: Film ab 06.04.2012 wieder online: Bitte diesem Link folgen

Wenn Du gerade keine Zeit hast, die Dokumentation in Kinofilm-Länge zu sehen, bitte schau Dir unbedingt ein der verlinkten, kurzen Dokumentationen aus Deutschland an. Das Thema ist brandwichtig!

 


Leider ist der ganze Film nicht mehr verfügbar. Wir suchen nach einer anderen Quelle. Bitte schau Dir so lange die unten verlinkten Reportagen an.

Gasland

Josh lebt mitten in der Natur. In einem Wasserschutzgebiet. Es ist eines der größten Trinkwasserreservoirs in den USA, es versorgt unter anderem New York mit Trinkwasser.

Eines Tages erhält er Post. Eine Firma bietet ihm 100.000 US$ für die Schürfrechte an seinem Land. Sein Grundstück steht auch auf einem der größten Schiefergasvorkommen der USA.

Anders als seine Nachbarn möchte Josh herausfinden, was es denn für ihn bedeuten würde, wenn er das Angebot annimmt. Dafür reiste er durch mehrere betroffene Regionen der USA. Der Film präsentiert Aussagen und Erlebnisse betroffener Anwohner und lässt zahlreiche Experten zu Wort kommen.

Fracking hinterlässt brennbares Wasser, unwiederbringlich mit Giften, hormonaktiven Substanzen vergiftetes und mit  Radioaktivität kontaminiertes Trinkwasser, tote, gasblubbernde Gewässer, erstickte Tiere …. Das so ausströmende Methan ist ein größerer Klimakiller als CO2. So gewonnenes Erdgas ist “dreckiger” als Braunkohle, der bisher “dreckigste” fossile Energieträger.

In Deutschland

Links

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Kommentare

One Kommentar zu “FreitagsFilm: Gasland”

  1. Carsten Schlote am Februar 4th, 2012 19:25

    Als ich diesen Film das erste Mal gesehen hatte, blieb mir regelrecht die Sprache weg.

    Wie kann es sein, dass sowas möglich ist? Wie kann man aus purer Geldgier seinen eigenen Lebensraum vergiften?

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