FreitagsFilm: Der angebohrte Planet

Der angebohrte Planet, Spiegel TV, 2011-09-25

Reportage über Folgen wenn bedenkenlos in der Erde gebohrt wird und dort bedenkenlos Abfälle verpresst oder gelagert werden.

Die Idee klingt erst mal gut: Was uns oben stört, stopfen wir ins Innere der Erde. So will man das Treibhausgas Kohlendioxid einfach wegsperren. Doch was geschieht eigentlich, wenn man CO2 unter die Oberfläche bringt?

Die Folgen können verheerend sein, wenn wir Stoffe unter die Erde pressen: Erdbeben, sinkende Städte, brennendes Leitungswasser, versalzene Felder, verdorbenes Trinkwasser.

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Kommentare

6 Kommentare zu “FreitagsFilm: Der angebohrte Planet”

  1. Sascha am Januar 25th, 2012 19:31

    Moin,

    die Formulierung solltet Ihr mal überarbeiten:
    “brennendes Trinkwasser” und versalzene Felder bei CO2-Verpressung?

    Klingt dann doch lächerlich.

    Grüße,
    Sascha

  2. Jürgen Stemke am Januar 25th, 2012 19:44

    In der Reportage wird brennendes Wasser wie auch versalzene Felder gezeigt, wobei die Salzfelder in diesem Beispiel auf Kalibergbau zurück geht. Es zeigt sich aber, dass durch einbringen von Druck auch Salzwasser z.B. durch eine Art Siphon in andere Gegenden gepresst werden kann und dort Trinkwasser und Äcker versalzen kann.

  3. Sascha am Januar 25th, 2012 19:54

    Ja, das hat dann aber direkt nix mit dem CO2 zu tun; in Deiner Formulierung klingt das aber so.

    Deshalb besser umformulieren, damit der Text auch ernstgenommen wird. :-)
    Oder das CO2 einfach rausnehmen.

  4. Sascha am Januar 25th, 2012 19:57

    Abgesehen davon klingt der Text sowieso etwas “panisch”…

  5. Destina am Februar 7th, 2012 03:47

    Der Artikel ist echt iennrtssaet. Ich wusste gar nicht, dass die Gesetze für Trinkwasser derart streng sind.

  6. Jürgen Stemke am Februar 7th, 2012 10:22

    Ohne sauberes Wasser, kein (gesundes) Leben.

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