Zurück aus dem Wendland

Wir sind zurück aus dem Wendland. Heute erst mal Fotos. Außerdem hat sich die Fraktion der Piraten aus Berlin den Forderungen der AntiAtomPiraten bezüglich der Messergebnisse am Lager in Gorleben vollständig angeschlossen.

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Leider haben wir keine Bilder von der Abfahrt des Castors, obwohl wir 3 Stunden am Ausgang des Verladebahnhofs gewartet haben. Aber schließlich mussten wir abreisen, um Züge nachhause zu erreichen.

Das letzte Bild aus der Serie von Jürgen zeigt die Straße, auf der der Transport den Bahnhof verlässt. Aus dieser Straße muss er kommen.

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FreitagsFilm: Strahlende Altlast im Meer

Reportage: Strahlende Altlast – Report Mainz, ARD, 2011-11-01

Endlager Meeresboden – Bis 1982 versenkten neun Staaten schwach- und mittelradioaktive Abfälle im Nordostatlantik, darunter auch Deutschland. Insgesamt wurden offiziellen Statistiken zufolge an 15 Stellen 114.726 Tonnen Atommüll in 222.732 Fässern verklappt

 

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PIRATEN veranstalten Mahnwache und Fraktionssitzung im Wendland

Pressemitteilung der Piratenpartei Niedersachsen:

Die Piratenpartei Niedersachsen ruft zur Teilnahme an den Protesten gegen die Atompolitik der Bundesregierung auf. Unterstützt von den Landesverbänden Schleswig-Holstein, Hessen und Baden-Württemberg veranstalten die Piraten die Mahnwache »Gorleben soll leben!« vom 25. bis 28. November 2011 im Wendland im Rotdornweg in Nebenstedt. Am 27. November um 12:00 Uhr findet dort außerdem eine öffentliche Fraktionssitzung der Abgeordneten der Berliner Piratenpartei statt.

Die Piratenpartei Deutschland lehnt eine weitere Erkundung des Salzstocks in Gorleben sowie ein Endlager dort ab. »Die Erkenntnisse der letzten 30 Jahre haben deutlich gezeigt, dass der Salzstock als nicht geeignet und nicht genehmigungsfähig einzustufen ist«, erklärt Kine Haasler, Mitglied im Landesvorstand der Piratenpartei Niedersachsen.

»Vor der Suche nach einem alternativen Endlager muss neu überdacht werden, ob ein für eine Million Jahre sicheres Endlager überhaupt möglich ist – oder nur Wunschtraum einiger Politiker [1]. Die Entscheidung, wie mit dem Atommüll künftig umgegangen werden soll, wird Konsequenzen für hunderte Generationen haben. Wir tragen eine grosse Verantwortung.«, ergänzt Haasler.
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Anti-Atom-Piraten fordern:
Stopp der Einlagerungen und
verlässliche Regelungen zu Grenzwerten!

Aus dem Studium der Ausarbeitung des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages zu Strahlungsmessungen am Transportbehälterlager Gorleben leiten wir folgende Handlungsempfehlungen ab:

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Gorleben:
Strahlungsmessungen am Transportbehälterlager

Eingang zum Zwischenlager Gorleben. Foto: Jürgen Stemke

Eingang zum Zwischenlager Gorleben. Foto: Jürgen Stemke

Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages hat im Auftrag von Sylvia Kotting-Uhl (Grüne) eine Ausarbeitung zu den Messungen am Zwischenlager Gorleben angefertigt.

Diese Ausarbeitung darf nicht veröffentlicht werden. Die Gründe konnte man uns beim Wissenschaftlichen Dienst nicht nennen. Die Ausarbeitung sei nicht für die Öffentlichkeit gedacht.

Mit freundlicher Genehmigung aus dem Büro von Frau Kotting-Uhl liegt uns das Schreiben nun vor.

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